Gerätespooling
Device Spooling ist eine Funktion, mit der Ihre Druckaufträge direkt auf der Festplatte des Geräts gespeichert werden.
Dadurch haben Sie die Freiheit, Ihre Dokumente jederzeit freizugeben, selbst wenn der Computer, von dem aus Sie gedruckt haben, ausgeschaltet, im Ruhezustand oder vom Netzwerk getrennt ist. Dies ist die zuverlässigste Methode zum Drucken von einem PC aus, und da der Auftrag lokal gespeichert wird, erfolgt die Freigabe sofort.
Alle Aufträge werden sicher auf der Festplatte des Geräts gespeichert, sodass der Druckvorgang auch dann fortgesetzt werden kann, wenn der PC offline ist. Diese Methode stellt sicher, dass ein Dokument nach dem Senden im internen Speicher des Geräts verbleibt, sodass es bei Bedarf gedruckt werden kann, ohne dass eine ständige Verbindung zum Computer erforderlich ist.
Windows-Einrichtung
Hinzufügen eines Druckers über Standard-Windows-Dialogfelder
Fügen Sie ein neues Gerät manuell hinzu.
Wählen Sie einen freigegebenen Drucker anhand seines Namens aus – http://<printer.ip|hosname>:8080/myq/ipp (z. B. http://10.14.4.249:8080/myq/ipp).

Wählen Sie den gewünschten Treiber aus.

IPPS
SSL – Windows benötigt ein vertrauenswürdiges Zertifikat, damit SSL funktioniert.
Dies kann behoben werden, indem Sie das Gerätezertifikat zu den Stammzertifikaten von Drittanbietern im Windows-Zertifikatsspeicher hinzufügen und dann einen Drucker unter Verwendung seines Hostnamens hinzufügen.

Der Port für SSL ist 8083, sodass der Dienst beispielsweise unter https://km663f6e.myq.cz:8083/myq/ipp zu finden ist.
Roger-Benutzer-Aliase
Sobald die oben genannte Konfiguration eingerichtet ist, muss der Gerätenutzername zu den Benutzernamen-Aliasen des Benutzers hinzugefügt werden, der mit RAW-Aufträgen abgeglichen wird.
Im Roger-Server
Melden Sie sich als Administrator an, der über Berechtigungen zum Ändern von Mandantenbenutzern verfügt.
Navigieren Sie in der Seitenleiste zur Kategorie „Benutzer”.
Klicken Sie bei einem Benutzer, der abgeglichen werden soll, auf „Aktionen“ > „Bearbeiten“.
Fügen Sie den Gerätenamen zu den Benutzernamen-Aliasen hinzu.